Die VPN-Server sind unterschiedlich von verschiedenen Providern erreichbar (z.B. Hetzner-Server von DTAG) wurde dieses kleine Skript entwickelt.
ProviderSteering ist, in Anlehnung auf Band Steering, das Verfahren, welches wir entwickelt haben, um Knoten, die von einem für einen VPN-Server schlecht geeigneten Netz erst beim zweiten Verbindungsversuch annimmt. (Mit der Hoffnung, das der Knoten von ein VPN-Server mit einer besseren Anbindung angenommen wird.)
The magic /etc/fastd/ffhb/blacklist.sh-Script
#!/bin/sh -e
STATE_DIR='/run/fastd-blacklist'
if [ ! -d "$STATE_DIR" ]; then
mkdir -m 0700 -p "$STATE_DIR"
fi
if [ ! -f "${STATE_DIR}/${PEER_KEY}" ]; then
RDNS="$(dig +short -x "$PEER_ADDRESS")"
case "$PEER_ADDRESS" in
127.0.0.1)
touch "${STATE_DIR}/${PEER_KEY}"
exit 1
;;
esac
case "$RDNS" in
localhost.)
touch "${STATE_DIR}/${PEER_KEY}"
exit 1
;;
esac
fi
Dieses muss dann in fastd aktiviert werden:
on verify "/etc/fastd/ffhb/blacklist.sh"
Achtung: Das blacklist.sh-Script muss erweitert, nicht ersetzt werden.
unter /etc/cron.d/fastd-blacklist
*/5 * * * * root [ -d /run/fastd-blacklist ] && find /run/fastd-blacklist -type f -mmin +5 -delete
Hier ein paar Netze, die zunächst zurückgestellt werden.
*.dynamic.kabel-deutschland.de.)
touch "${STATE_DIR}/${PEER_KEY}"
exit 1
;;
*.net.telefonica.de.)
touch "${STATE_DIR}/${PEER_KEY}"
exit 1
;;
Danke an jplitza und mortzu.
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