Das Mesh-VPN verbindet einzelne Freifunkrouter, die sich nicht direkt sehen können, über das Internet miteinander.
Jeder Knoten, der mit dem Internet verbunden wird, baut eine verschlüsselte Verbindung zu unseren VPN-Gateways auf, von Freiwilligen betriebene Server. In diesem Fall ersetzen sie die ansonsten nötigen Richtfunkstrecken um Freifunk-"Inseln" zu verbinden.
Über das Technische bin ich mir noch nicht klar. Wir könnten, wie die Lübecker fastd verwenden oder OpenVPN oder was ganz anderes.
Falls wir uns für OpenVPN entscheiden wäre es vermutlich sinnvoll, eine eigene Certificate Authority (CA) für bremen.freifunk.de aufzubauen, die jedem Gerät ein Zertifikat ausstellt. Sobald mehrere VPN-Server verfügbar sind könnten diese zu Lastverteilung über DNS Round-Robin verteilt werden und untereinander am besten vollvermascht VPNs aufbauen und $routingprotokoll (OSPF?) sprechen.
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